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Tiefgraben



Gemeindeinfo
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Infrastruktur

Gemeindeamt Tiefgraben
Wredeplatz 2, 5310 Mondsee
Tel.Nr.: 06232/2265
FAX: 06232/2265-25
Homepage: www.tiefgraben.at
E-Mail: gemeinde@tiefgraben.at
 
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag jeweils von 08.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch, Freitag jeweils von 08.00 – 12.00 Uhr
 
Bürgermeister:
Matthias Reindl
Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag, jeweils von 10.30 - 12.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
 
Einwohner:
Volkszählung 1981: 2.284
Volkszählung 1991: 2.722
Volkszählung 2001: 3.067
Einwohner per 01.11.2003: 3.223
 
Fläche:
38,21 km²           
 
Seehöhe:
740 m
 
Lage und Umgebung:
Tiefgraben ist die größte Gemeinde des Mondseelandes und umfasst auch das Gebiet Mondseeberg, das für seine einzigartige Panoramaaussicht bekannt ist. Die Tourismusgemeinde grenzt an den Mondsee und den Irrsee und ist daher als Familienbadeurlaubsort sehr beliebt. Zahlreiche Wanderwege, u.a. auch zur Kolomanskirche, der ältesten Holzkirche Europas, laden zu einem Spaziergang ein.
Die ständig steigende Zahl der Wohnbevölkerung beweist die Attraktivität und Beliebtheit der Gemeinde.
 
Vereinswesen:
Rund 20 Vereine bereichern das gesellschaftliche Leben der Gemeinde Tiefgraben in den Bereichen Kultur, Sport, Natur u.v.a.m.
 
Gemeinderat:
25 Mitglieder (17 ÖVP, 2 FPÖ, 2 BI-MO/MBI, 4 SPÖ)
 
Unser Wappen:
Die oö. Landesregierung verlieh der Gemeinde Tiefgraben am 15. Juli 1985 folgendes Wappen:
"Geteilt durch einen blauen, oben golden gesäumten Balken, darin ein silberner Mondseer Einbaum; oben in Grün eine silberne, eingebogene, gestürzte Spitze, unten in Gold eine blaue, steigende Spitze."
Die eingebogene Spitze in Grün stellt symbolisch den Gemeindenamen "Tiefgraben" dar. Zwischen Mondseeberg und Kolomansberg liegt an der Zeller-Ache diese Mondseeland-Gemeinde, die stark vom Fremdenverkehr getragen wird.
Die beiden blauen Felder stellen die beiden Seen (Mondsee und Zeller See) dar, die das Gemeindegebiet südlich und nördlich begrenzen.
Der Mondseer Einbaum nahm eine Sonderstellung unter den Schiffen der Salzkammergutseen ein.
Bereits in der jungsteinzeitlichen Pfahlbaukultur nachweisbar, wurde er noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts hergestellt und in Verwendung genommen. Form und Herstellungsweise bleiben unverändert. 1825 wurden die Seen fast ausschließlich von Einbäumen befahren und im Jahr 1927 verkehrten auf dem Mondsee noch 19 Einbäume. Der Einbaum wurde aus starken Tannen, die in 11 m Höhe noch mindestens 75 cm Durchmesser haben mussten, in langwieriger Arbeit gehauen. Der Einbaum war im Durchschnitt 11 bis 12 m lang und wurde sowohl für die Fischerei als auch für die Personenbeförderung verwendet.
Der Wappenentwurf stammt von Agneta Gräfin von Almeida, Mondsee.

Bildergalerie:
Kolomansbergkirche Kolomansbergkirche