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St. Lorenz



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Infrastruktur

Gemeindeamt St. Lorenz
Wredeplatz 2, 5310 Mondsee
Tel.Nr.: 06232/2265
FAX: 06232/2265-25
Homepage: www.stlorenz.at
 
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag jeweils von 08.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch, Freitag jeweils von 08.00 – 12.00 Uhr
 
Bürgermeister:
Dr. Reinhold Humer
Sprechzeiten: Montag 09.00 – 11.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
 
Einwohnerzahl:
Stand 2004: 2.065
 
Fläche:
23,4 km²
 
Seehöhe:
460 m
 
Lage und Umgebung:
Die Tourismusgemeinde St. Lorenz liegt am Fuße der Drachenwand, dem wohl beeindruckendsten Berg des Mondseelandes. Die Gemeinde ist vor allem ein Paradies für Golfer. In der idyllischen Landschaft befinden sich die beiden wunderschön angelegten Golfplätze.
Das sehr weitläufige Gebiet der Gemeinde ist vor allem bei Radsportlern sehr beliebt und für Familienausflüge geradzu ideal.
Besonders sehenswert ist die Kirche in St. Lorenz. Die ständig steigende Zahl der Wohnbevölkerung beweist die Attraktivität und Beliebtheit der Gemeinde.
 
Vereine:
Rund 20 Vereine bereichern das gesellschaftliche Leben der Gemeinde St. Lorenz in den Bereichen Kultur, Sport, Natur u.v.a.m.
 
Gemeinderat:
25 Mitglieder (18 ÖVP, 6 SPÖ, 1 FPÖ)
 
Unser Wappen:
Die OÖ. Landesregierung verlieh der Gemeinde St. Lorenz am 15. Juni 1984 folgendes Wappen:
"Gespalten von Gold und Rot mit einem aufgerichteten, einen Rost pfahlweise haltenden Drachen in gewechselten Farben."
Der Drache im Wappen versinnbildlicht die Lage der Gemeinde am Fuße der Drachenwand. Die gewaltigen Felsabstürze der Drachenwand am Südufer des Mondsees fallen dem Besucher sofort auf. Mit scharfem Blick kann man auch das Drachenloch ausnehmen.
Sagenkreis um die Drachenwand:
Einst wollte sich der Teufel eine böse Burgfrau aus dem Attergau holen und durchstieß mit ihr, weil er beim Absprung zu wenig Schwung genommen hatte, die Drachenwand. Eine andere Erzählung weist das gleiche Schicksal einer Pfarrersköchin zu. Sie hatte noch Tage nach dem Faschingsdienstag in der Teufelsmühle am Fuße der Drachenwand getanzt.
Der Rost in den Pranken des Drachen weist auf die Laurentiuskirche in der Wasserlos am Mondsee hin. Das Schwemmgebiet der Griesler Ache trägt seit urdenklichen Zeiten den Namen Wasserlos. Ein Hinweis, der auf das Vorhandensein einer Laurentiuskirche in der Wasserlos schließen läßt, findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1384. Direkt wird das Gotteshaus 1486 in den ältesten Grundprotokollen des Klosters Mondsee genannt. Im Hochaltarbild der Kirche ist das Martyrium des Heiligen dargestellt.
Der Wappenentwurf stammt von Agneta Gräfin von Almeida.

Bildergalerie:
St. Lorenz im Winter St. Lorenz im Winte...St. Lorenz im Frühling St. Lorenz im Frühl...Kirche St. Lorenz Kirche St. Lorenz