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Neukirchen v. Wald



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Idyllisch, ländlich, inmitten sanft geschwungener Hügel, nur 17 km nördlich der Dreiflüssestadt Passau und doch schon im Bayerischen Wald, liegt eingebettet im romantischen Dreiburgenland & Ilztal die Hofmarkgemeinde Neukirchen vorm Wald.  Die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde reicht bis zur Einwanderung der Bajuwaren aus Böhmen in das siebte Jahrhundert zurück. Übrigens „Was hat Neukirchen vorm Wald mit der russischen Hauptstadt Moskau gemeinsam“? – Beide wurden 1147 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits um 1150 wurde Neukirchen vorm Wald zur selbstständigen Pfarrei erhoben und war noch bis vor hundert Jahren eine der größten im gesamten Bistum Passau.  Die Gemeinde Neukirchen vorm Wald mit ihren rund 2.900 Einwohner zählt 40 Ortschaften auf einer Gesamtfläche von 24,29 Quadratkilometern und war bis zur Gebietsreform im Jahr 1972, die größte im Altlandkreis Passau.  Besonders die herrliche Pfarr- und Mutterkirche des Dreiburgenlandes „Sankt Martin“ aus dem 18. Jahrhundert mit dem barocken Friedhofseingang „Himmel und Hölle“, die sagenumwobene Kapelle „Maria Einsiedln“ (1641) in der Geiermühle, die ehemalige Wallfahrtsstätte „Sankt Kolomann“ (16. Jhd.) und die Kapelle „Sankt Pankratius“ (15. Jhd). in Waldenreut haben ihre Reize.