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Deggendorf



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Deggendorf – an der Donau
 
 
Deggendorf auf der „Sonnenseite des Bayerischen Waldes“ kann wie keine andere Stadt eine Palette anbieten, die keine Wünsche offen lässt. Deggendorf besitzt neben zahlreichen eindrucksvollen Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten auch ein vielfältiges kulturelles Angebot. Und wenn Sie sich dann noch von der bayerischen Gastlichkeit und traditionsreichen feinen Küche verführen lassen, ist Ihr Aufenthalt in der liebenswerten Donaustadt perfekt.
 
Information und Auskunft:
Touristinformation Deggendorf
Oberer Stadtplatz, 94469 Deggendorf
Tel.: 0991/2960-535
www.deggendorf.de
tourismus@deggendorf.de
Mo – Fr          9.00 bis 17.00 h
Sa                10.00 bis 12.00 h
 
 
Sehenswürdigkeiten:
  • Altes Rathaus (1535) mit Rathausturm und hist. Türmerwohnung
  • Stadtmauer mit altem Wehrgang
  • Grabkirche (erbaut 1337-1360) mit dem schönsten Barockkirchturm Bayerns
  • Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (erbaut 1242-1250) mit dem Hochaltar aus dem Dom zu Eichstätt
  • Kulturviertel mit Stadt- und Handwerksmuseum, Kapuzinerstadl, Stadtbibliothek
  • Ganzjahresbad elypso
Schöne Aussichtspunkte:
 
Altes Rathaus, Rathausturm: Der mittelalterliche Kern ist im Detail zu erkennen;
Himmelreich: Blick auf Deggendorf und Donauebene bis Straubing
Franzosenweg: Blick auf Isarmündung
Geiersberg: Blick auf Donau und Plattling
 
Übernachtungsmöglichkeiten / Gästezimmerverzeichnis:
 
 
Verpflegungsstationen / Gastronomieführer:
 
 
Einkaufmöglichkeiten:
Über 500 Geschäfte aller Branchen
Bequemes innenstadtnahes Parken (erste halbe Stunde kostenlos!)
 
Erste-Hilfe und Notruf-Stationen, Ärzte:
 
Klinikum Deggendorf, Perlasberger Straße 41, Tel. 0991/380-0
Dialysezentrum, Perlasberger Straße 45, Tel. 0991/37046-0
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Bayern: Tel. 01805;191212
Rettungsdienst: 19222
Notruf: 110
EC-Kartensperre (nicht Kreditkarten oder Eurochecks): 069/740987
Polizei: 0991/38960
 
Apotheken / Drogerien / Optiker:
 
12 Apotheken, mehrere Drogerien und 9 Optikergeschäfte
 
Öffentliche Verkehrsmittel:
 
ÖPNV-Infoplan in der Touristinformation erhältlich,
RBO Regionalbus: Auskunft 0991/371983
Anruf-Sammeltaxi: Tel. 0991/24624 (rund um die Uhr)
Bahnhof Auskunft: Tel. 0991/2979098
 
Pfarrämter:
 
a) römisch-katholische Kirche
Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Pfarrgasse 1, Tel. 0991/37166-0
Stadtpfarrkirche St. Martin, Egger Straße 11, Tel. 0991/2965-0
Stadtpfarrkirche Seebach, Halbmeile, Tel. 0991/31336
Stadtpfarrkirche St. Josef, Schulstraße 7, Tel. 0991/21360
Expositur Greising, Greising, Tel. 0991/21691
Pfarramt Michaelsbuch, Gamelbertstraße, Rettenbach, Tel. 09931/2608
 
b) evangelisch-lutherische Kirche
Pfarramt Deggendorf, Hindenburgstraße 53, Tel. 0991/6813
 
Kirchen entlang der Wegstrecke:
 
Heilig-Grabkirche St. Peter und St. Paul mit einem der schönsten Barocktürme Süddeutschlands (Die Grabkirche – wie sie kurz genannt wird – wurde in der Mitte des
14. Jahrhunderts errichtet; sie ist eine gotische, dreischiffige Gewölbebasilika. Ihr Innenraum beeindruckt durch Klarheit und Würde. Die Kirche besaß bis zu Beginn des
18. Jahrhunderts nur einen Dachreiter. Der Turm wurde von 1722 bis 1727 durch Johann Michael Fischer errichtet.
 
Mit der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt betreten Sie die prunkvollste Kirche unserer Stadt. Nähere Einzelheiten über diese wunderschöne Barockanlage entnehmen Sie dem Kirchenführer, der in der Kirche aufliegt und erworben werden kann.
 
Auf der Süd-Ost-Seite der Pfarrkirche befindet sich die Grabkapelle (genannt „Graberl“). Eine barocke Nachbildung des Jerusalemer Heiligen Grabes, die innerhalb einer dramatischen Felslandschaft ihre Inszenierung findet.
Über die Stufen gehen Sie an der Ölbergdarstellung vorbei zur romantisch gelegenen Wallfahrtskirche auf dem Geiersberg – betrachten Sie auch die anderen Kreuzwegfiguren, die ein vornehmer Deggendorfer – Caspar Aman- Ende des 17. Jahrhunderts gestiftet hat. 19 lebensgroße Kreuzwegfiguren (die sogen. „Geiersbergfiguren“) an der Stadtpfarrkirche zählen zu den äußerst seltenen barocken Großsteinplastiken Niederbayerns. Eindrucksvoll und lebensnah schildern sie die Passion Christi.
 
Werfen Sie „von oben“ einen Blick auf die Donau, den Natternberg und den Gäuboden. Gehen Sie den Weg weiter bis zur Wallfahrtskirche auf dem Geiersberg. Der spätgotische Bau aus dem Jahr 1486 ist seit Jahrhunderten das Ziel vieler Wallfahrer. Das Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes (Pieta) im Kranz einer Rose gab den Namen für diese Kirche: „Maria in der Rose“. Näheres entnehmen Sie dem Kirchenführer, der erworben werden kann.
 
Gottesdienste am Sonntag in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt:
Heilig-Grab-Kirche: 7.30 h
Pfarrkirche:   Sa 17.30 h / 18.30 h (Winter- / Sommerzeit)
                   So 9.00 h, 10.00 h
 
 
Kirche Halbmeile:
Etwa eine Stunde Fußmarsch von Deggendorf entfernt liegt die Wallfahrtskirche im Stadtteil Halbmeile. Eine Kapelle bestand bereits 1637. Verehrt wurde die Mater dolorosa, die Schmerzhafte Mutter Gottes. Die Deckengemälde stammen vom Münchner Hofmaler Christian Wink. Sie schildern die Entstehung der Wallfahrt. Die reichen Stukkaturen schuf Franz Xaver Feichtmayer.
 
Gottesdienst: jeden Freitag 19.00 h (Aussetzung und Anbetung: 18.00 h)
                   Jeden Samstag 19.00 h (Rosenkranz: 18.30 h)
 
 
Schachinger Kirche:
Der Stadtteil Schaching, die dortige Kirche und ihre unmittelbare Umgebung, geben seit 1989 immer wieder Anlass zu archäologischen Ausgrabungen. Den Funden nach zu urteilen, entstand hier im 8./9. Jahrhundert nach Chr. Die erste Ansiedlung Deggendorfs, die sicherlich im Zusammenhang mit den Klöstern Metten und Niederalteich zu sehen ist. Erst im 12. Jahrhundert wurde eine kleine Saalkirche mit halbrunder Apsis und einem mächtigen Turm gebaut. Ausgeschmückt war diese Kirche mit bunten Fresken. Diese Kirche, die im Laufe der Zeit noch einen rechteckigen Chorraum bekam, wurde im 15. Jahrhundert abgebrochen und den heutigen Bau ersetzt. Interessanterweise jedoch ließ man den alten Turm stehen und gliederte ihn in den neuen Bau ein, so dass ein Konglomerat an Bauteilen entstand, die eigentlich nicht zusammenpassen, die aber gerade den Reiz dieser Kirche ausmachen. Immer wieder stößt man rund um die Kirche auf Gräber des 17. und 18. Jahrhunderts, die mit ihren religiösen Belassungen (Rosenkränze, Medaillen) aber auch mit wirklichen Beigaben (Messer, Kamm, Brille etc.) einen tiefen Einblick in das Leben der Barockzeit geben.
 
Gottesdienst: jeden Donnerstag um 19.00 h
 
 
Orte der Kraft:
 
Wallfahrtskirche auf dem Geiersberg
Wallfahrtskirche Halbmeile

Bildergalerie:
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