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Diskussionsforum

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Budi 
wTItUqb8Mx
geschrieben am: 2015-12-23 01:06:17
Nach meinem Eindruck hat man sich auf Seiten der Euroweb-Gruppe in jc3bcngster Zeit zunc3a4chst auf ein paar mehr oder weneigr belanglose Scharmc3bctzel mit dem fleic39figen Blogger Jc3b6rg Reinholz eingelassen und die Stimmung c3bcber die Gerichtsreporterin Gisela etwas angeheizt, um zunc3a4chst von den aktuellen e2809eArglist-Urteilene2809c abzulenken und dann parallel wieder ein mc3b6glicherweise bedeutsameres Anliegen in den eigenen Fokus zu rc3bccken: mc3b6glichst keine weiteren negativen Gerichtsentscheidungen zu fabrizieren. Das ist wohl teilweise gelungen. Aber immerhin: offensichtlich konnte man auf Seiten von Euroweb schlimmere Urteile durch billige Vergleiche abwenden. Das muss man wohl auch als deren Erfolg werten. Wirtschaftlich werden sich diese Vergleiche fc3bcr Euroweb kaum bezahlt gemacht macht haben, wohl aber fc3bcr deren Anwc3a4lte. Fc3bcr Euroweb dc3bcrfte aber kaum der einzelne Fall zc3a4hlen, anders als beim betroffenen Referenzkunden.Es wiederholt sich also das bekannte Spiel, allerdings mit einer kleinen Variante: Aufgrund des bei berger-law kc3bcrzlich verc3b6ffentlichen Urteil des 5. Senats des OLG Dc3bcsseldorf wittert man dort erklc3a4rter Mac39fen Morgenluft. Jedenfalls soll dieser Eindruck auch in diesem Forum durch vorgeblich neue Akteure suggeriert werden, die einen verdc3a4chtig vertrauten Ton anschlagen, als wc3a4ren es alte Bekannte.Aber was ist von dieser Entscheidung des OLG zu halten? Das Ergebnis kann man als betroffener Kunde von Euroweb kaum gut finden. Aber geht es in der Entscheidung tatsc3a4chlich um Referenzkunden? Ich habe erstaunlicher Weise in dem Urteil nichts zu diesem Themenkreis finden kc3b6nnen. Die dort geltend gemachten Tc3a4uschungsgrc3bcnde haben mit dem Vertriebssystem e2809eReferenzkundenmaschee2809c wenig zu tun: kein Preisvergleich, kein reserviertes Budget, keine kostenlosen Leistungen, keine Investition etc. durch Euroweb werden thematisiert. Es ist im Grunde genommen ein anderer Fall. Der dortige Kunde erwartete mehr Leistungsumfang fc3bcr das vereinbarte Geld und fc3bchlte sich getc3a4uscht, als er fc3bcr den erwarteten Leistungsumfang extra zahlen sollte.Die Referenzkunden fc3bchlen sich demgegenc3bcber dadurch arglistig getc3a4uscht, dass ihnen eine kostenlose Leistung versprochen wird (Erstellung der Internetseite und regelmc3a4c39fige Suchmaschinenoptimierung als Investition aus einem eigens dafc3bcr reservierten Budget), weil ihr Betrieb als Referenzobjekt so interessant sei. Tatsc3a4chlich gibt es von Euroweb nichts kostenlos, wie die zahlreichen gerichtlichen Auseinandersetzungen zeigen. Das war auch gar nicht vorgesehen, sondern die Referenzkunden mc3bcssen auch die Erstellung der Internetseite und die Suchmaschinenoptimierung c3bcber die monatlichen Raten mitbezahlen. Auch der regelmc3a4c39fige Vergleich mit Preisen fc3bcr normale Kunden steht unter dem Verdacht, Teil eines Tc3a4uschungssystems zu sein. Aufgrund der sachlichen Unterschiede sind dem dortigen Beklagten von Anfang an erfolgsversprechende Einwendungen auch im Rahmen der Abrechnung nach c2a7 649 BGB abgeschnitten, z.B. das reservierte und im Falle einer Kc3bcndigung ersparte Budget. Deshalb bleiben nur die Widersprc3bcche auf Seiten der Euroweb, die das eine Gericht so und ein anderes Gericht anders wc3bcrdigt. Die Urteile kc3b6nnen meistens nur so gut sein wie, die Aufbereitung des Sachverhaltes durch die Beteiligten. Der 5. Senat hat ja nicht grundsc3a4tzlich Unrecht, wenn er den Umfang der Darlegungslast zu den ersparten Aufwendungen von den diesbezc3bcglichen konkreten Forderungen des Betroffenen fc3bcr eine erfolgreiche Rechtsverteidigung abhc3a4ngig macht.Gleichwohl wc3a4re es sehr begrc3bcc39fenswert, wenn Revision eingelegt wc3bcrde, auch wenn eine Entscheidung des BGH in dieser Sache mc3b6glicherweise nur eine sehr eingeschrc3a4nkte Aussagekraft fc3bcr Verfahren mit Referenzkunden hc3a4tte.Die betroffenen Referenzkunden mc3bcssen halt weiterhin sehr genau zu allen Problemkreisen vortragen. Hier in diesem Blog gibt es genug Ansatzpunkte, um nicht nur der Abrechnung von Euroweb erfolgreich entgegentreten zu kc3b6nnen. Die zahlreichen Urteile in diesem Blog zeigen aber eben auch, dass nur die sorgfc3a4ltige Prozessfc3bchrung zum Erfolg fc3bchren kann. Denn ein Gerichte kann ja nur den Sachverhalt bewerten, den es vorgetragen bekommen hat. http://dzjlqrk.com [url=http://jzjclqes.com]jzjclqes' target='_new'>Link [link=http://jmkcvh.com]jmkcvh[/link]
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