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Tatu 
GRXIpSOzV
geschrieben am: 2015-12-21 13:55:40
Welch hirnloser Vortrag wird uns denn nun hier<a href="http://rtqjuqbsar.com"> wedier</a> geboten, mag sich der ein oder andere Leser fragen, muss ich mir das wirklich antun dc3bcrfte die folgende c39cberlegung sein und als Quintessenz steht die Forderung an den Admin lc3b6schend einzugreifen. Fc3bcr den Papierkorb viel zu Schade ist meine Meinung, lc3a4sst doch auch dieser Beitrag Rc3bcckschlc3bcsse auf das Befinden und die juristische Einschc3a4tzung der Eurowebphilen Meinungsmacher, bzw. -vertreter erkennen.Unanstc3a4ndiges Handeln lautet der Vorwurf und schc3a4men sollen sich User, die ihre Meinung kundtun. Von Ehre ist die Rede, die ich demjenigen sicher absprechen mag, der hier vc3b6llig sinnentleert daherschwafelt und Duelle mit Sc3a4beln ausfechten mc3b6chte. In kultivierten Kreisen tritt man Problemstellungen nicht mit Waffengewalt, sondern mit rationalen Argumenten entgegen und der Ehrbegriff dc3bcrfte wohl inzwischen auch auf anderen Grundwerten fuc39fen.Von einer gemeinsamen Einnahme eines Getrc3a4nkes ist mir bis dato nichts bekannt und so empfinde ich die Duzform eher als befremdlich, lade Dich aber gerne zu einem Streitgesprc3a4ch zu mir ein, in welchem Du mir Deine Theorie vom Grc3b6c39fenwahn sicherlich nc3a4her erlc3a4utern kc3b6nntest.Angriffe auf Rechtsvertreter sollten sich, meiner Meinung nach, auf bessere Argumente stc3bctzen lassen. Ob 11 oder ein Dutzend (wo auch immer so beschrieben) kann kaum etwas an der Erfolgsquote vor dem hc3b6chsten Gericht c3a4ndern. Dies auch und gerade, weil auf Seiten der Kanzlei Berger stets versucht wird einen vermeintlichen Prozessgewinn vor dem BGH zu suggerieren, welchen es nach meiner Auffassung nicht ein einziges Mal gegeben hat. In allen bisherigen Verfahren vor dem Bundesgerichtshof konnte die Kanzlei Berger im Namen der Mandantin Euroweb, nach meiner Kenntnis, keinen eindeutigen Erfolg fc3bcr sich verbuchen, eher das Gegenteil scheint der Fall.Wie c3a4rmlich ist denn die Argumentation, dass allein durch die Umbesetzung des Senates beim BGH eine andere Rechtsprechung, als in der Revisionsverhandlung zum Urteil des LG Hildesheim dargelegt, zu erwarten wc3a4re. Welch abstruser Gedanke sollte uns dazu fc3bchren etwas dagegen tun zu wollen?Die Argumentation auf der Seite der Referenzkunden wird stets einem Tenor folgen und dieser dc3bcrfte, meiner Meinung nach, arglistige Tc3a4uschung lauten und letztlich, meinem Glauben und meiner Hoffnung nach auch zu einer relevanten Verurteilung der verantwortlichen Personen fc3bchren. Und gerade weil der Senatsvorsitzende im durch die Firma Euroweb angestrengten Revisionsverfahren gegen das Urteil des LG Hildesheim die Revisionbetreibende Partei Euroweb nach einer (ernsthaft gewollten) Fortfc3bchrung der Revision befragte, scheint mir eine Revisionsklage erfolgsversprechend.c39cber die divergierenden Urteile des 5. und 23. Senates des OLG Dc3bcsseldorf kann hier noch mannigfaltig spekuliert werden, einige Rechtsansichten und Mc3b6glichkeiten zu erklc3a4rendem Vortrag der Gegenpartei lassen, in meinen Augen, eine vc3b6llig unvoreingenommene Einstellung des Gerichtes zumindest bezweifeln. Dies glaube ich gar an einem recht aktuellen Urteil veranschaulichen zu kc3b6nnen. Dazu spc3a4ter mehr.Angst vor einem Urteil in der Revision habe ich keine, da es keine Sonderlc3b6sung gibt oder geben wird, dies dc3bcrfte seit den 40 iger Jahren des vorherigen Jahrhunderts wohl eine obsolete Wortwahl sein und einzig Leuten einfallen, die ihre Ehre mit Sc3a4beln verteidigen wollen. Nach der ausfc3bchrlichen Wc3bcrdigung der Fragestellung im Revisionsverfahren zum Urteil des LG Hildesheim vor dem BGH durch den Senatsvorsitzenden ist mir persc3b6nlich die Seitenwahl im Gerichtssaal einerlei.Ob die Zusammenarbeit der Journalistin Sabine M. mit der Kanzlei Berger nicht irgendwann zu erheblichen Problemen einer der Parteien fc3bchren kann, bleibt erstmal dahingestellt, ein beschworenes Vordringen lc3a4sst sich zumindest nicht mit einer Rechtsmeinung in Einklang bringen und lc3a4sst somit einen anderen, kaum juristischen, Hintergrund vermuten.Atlas Shrugged seit 1957 und die Referenzgetc3a4uschten Rc3a4tseln weiter Referenzgetc3a4uschte also doch ! Wird uns hier mitgeteilt, dass die Referenzpartner tatsc3a4chlich c3bcber ihren besonderen Status getc3a4uscht werden ? Atlas shrugged scheint nicht fc3bcr jeden auf Anhieb verstc3a4ndlich und die beschriebene Problematik in der Komplexizitc3a4t nicht sofort greif- und umsetzbar zu sein, lesen kann helfen !Zwei Dinge noch:Ich habe den Rechtsanwalt Berger nicht nur einmal in den Rc3a4umlichkeiten des BGH betrachten dc3bcrfen danach dc3bcrfte Nervositc3a4t auch Berger heic39fen. Ein aufgescheuchtes Huhn vor der Schlachtung hc3a4lt, wie ich finde, mehr Contenance.Nachdem die Frage der Nervositc3a4t geklc3a4rt sein dc3bcrfte, sei ein kurzer Hinweis auf Google-Platzierungen erlaubt. Ganz aktuell berichtet eine Referenzkundin nicht nur c3bcber die Werbung als Referenzkundin im Rahmen eines Cold Call, der mic39fbrc3a4uchlichen Nennung ihres Namens, Falschdarstellung von angeblichen Referenzen, sondern auch von dem Versprechen bei Google auf Seite 1 gelistet zu sein.Nach mehrmaligen Abmahnungen habe ich mich dieser Angaben versichert. Schon<a href="http://rtqjuqbsar.com"> wedier</a> ein Einzelfall, gemc3a4c39f der Leitfc3a4den ?
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