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Liz 
NEakWctaU
geschrieben am: 2015-12-21 07:50:11
Hallo Herr Keiler,auch Ihren Kommentar verc3b6ffentliche ich hier, ebenso wie jene des Herrn Reinholz, der Frau Lutz und von vieeln weiteren. Nicht jedesmal mache ich mir die von den Usern gec3a4usserte Meinung zu eigen oder gehe mit dieser konform, dennoch halte ich es fc3bcr wichtig die Mc3b6glichkeit zu einer kontrovers gefc3bchrten Diskussion zu erhalten. Sollte ich dabei c3bcbers Ziel hinausgeschossen sein tut mir dies Leid und ich entschuldige mich dafc3bcr.Leider erscheinen mir die Aussagen der Frau Lutz dermac39fen an der Argumentationskette einer, die Firma Euroweb vertretenden, Kanzlei ausgerichtet, dass ich die Vermutung einer engen Verknc3bcpfung sehr naheliegend finde. Dabei werden von Frau Lutz nicht nur die einseitig ausgelegten und teilweise auch falsch dargestellten und interpretierten Aussagen stumpf wieder gegeben, sie scheint sich nicht einmal die Mc3bche gemacht zu haben sich hier eingehend zu informieren. Es hc3a4tte der Frau Lutz u.U. auffallen kc3b6nnen, dass der BGH 2010, anders als von der Kanzlei Berger dargestellt, eben nicht nur c3bcber die sog. Vorleistungsklausel zu entscheiden hatte, vielmehr ging es hier um die Frage, ob der vorliegende Vertrag eher dem Dienstvertrags- oder doch dem Werkvertragsrecht zuzuordnen sei. Auch wenn Herr Berger den Urteilsspruch immer wieder als Gewinn der Firma Euroweb darstellen mc3b6chte, weil die Vorleistungsklausel unter bestimmten Voraussetzungen durch den BGH abgesegnet wurde, so bleibt doch der Spruch des BGH, dass es sich hier um einen, anders als die Firma Euroweb und deren Hauskanzlei glaubten und behaupteten, Werkvertrag handelt. Dies dc3bcrfte fc3bcr die Firma Euroweb zum damaligen Zeitpunkt ein schwerer Schlag gewesen sein, da daraus auch das Recht auf Kc3bcndigung nach c2a7 649 BGB entsprang. Selbst diese Tatsache versuchte die Kanzlei Berger fc3bcr die Mandantin Euroweb mit aller Macht zu verhindern und bemc3bchte den BGH erneut und unterlag, wie nicht anders zu erwarten war. Zu den weiteren BGH-Urteilen und deren Aussagen zu den Anforderungen an die Abrechnung nach c2a7 649 BGB hat der User Reinholz weit genug ausgefc3bchrt. Auch die vieeln anderen Urteile, in denen die Schlc3bcssigkeit der vorgelegten Abrechnung Seitens der Firma Euroweb durch das Gericht nicht erkannt wird, siehe dazu auch den 23. Senat des OLG Dc3bcsseldorf, sind hier schon mehrfach thematisiert.Wenn also die geehrte Frau Lutz nun mit einem solchen eurowebphilen Beitrag auf sich aufmerksam macht, der teilweise wc3b6rtliche c39cbereinstimmung mit Bergerschen-Phrasen hat und daneben offenbart, dass eine echte Beschc3a4ftigung mit diesem Blog nicht stattgefunden hat, was genau ist dann von solch einem Beitrag zu halten ?Die Tatsache, dass sich Herr Reinholz ebenfalls mit den Geschc3a4ftsmethoden der Firma Euroweb und deren Tochterfirmen beschc3a4ftigt muss nicht zwangslc3a4ufig zu der Behauptung fc3bchren wir wc3bcrden gemeinsam handeln. Herr Reinholz c3a4ussert sich hier ebenso wie viele andere und ich werde nicht damit beginnen Beitrc3a4ge nicht zu verc3b6ffentlichen, weil diese nicht meiner Meinung entsprechen, von solcher Art Zensur halte ich nun einmal c3bcberhaupt nichts. Ich betreibe dieses Blog aus eigenem Antrieb und Ihre Unterstellung ich wc3bcrde einen monetc3a4ren Vorteil daraus ziehen ist nicht neu und noch genauso falsch wie schon zig-mal zuvor.Ich selbst wurde von der Firma Euroweb als Referenzkunde verpflichtet und kann mir also auch ein Urteil c3bcber die Vorgehensweise der ADM aus eigener Anschauung erlauben. Was von verschiedenen Rechtsvertretern dann c3bcber die Aquisemethoden der Firma Euroweb vor Gericht vorgetragen wurde, war und ist oft nicht ganz Wahrheitskonform und doch lassen sich viele Gerichte tc3a4uschen, auch durch mangelnden Sachvortrag der jeweiligen Gegenpartei. Deshalb halte ich es fc3bcr nc3b6tig hier entsprechende Anlaufstellen zu nennen und auch gleichzeitig, fc3bcr den interessierten Leser, mc3b6glichst viele Informationen rund um die Firma Euroweb greifbar zu machen.Allerdings sollten die Betroffenen sich aber zumindest die Mc3bche machen sich selbst mit der Sachlage vertraut zu machen, auch dafc3bcr steht dieses Forum, es kann aber schwerlich eine Rechtsberatung von mir verlangt werden, etwas Eigeninitiative ist durchaus nc3b6tig.Zurc3bcck zu Frau Lutz:Welche Frage stellt Frau Lutz mir, nachdem Sie uns Ihre Meinung dezidiert dargetan hat Wie stellen Sie sich dazu, Herr Romaker? Sie haben mir bislang immer den Eindruck vermittelt e2809cMehre2809d zu wissen, jetzt less ich zwischen zu Zeilen auch bei Ihnen Ratlosigkeit?Eine Antwort war hier wohl nicht wirklich gewc3bcnscht und wurde vermutlich auch nicht erwartet, wc3a4re aber in meinen frc3bcheren Beitrc3a4gen bereits gegeben einfach lesen. Entgleisungen gegenc3bcber namentlich genannten Personen sind, denn es sie gibt, durchaus gewollt und somit eher als Anwc3bcrfe zu werten. Wenn ein Rechtsvertreter eine Schmierentante dafc3bcr bezahlt Dritte im Internet aufs c3bcbelste zu beschimpfen, zu verleumden und zu diskreditieren sollte man sich c3bcber den Gegenwind nicht wundern.
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