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Josef 
Metten-Ortenburg (Bayern) - 3 Tagesetappen
geschrieben am: 2007-07-27 16:41:23
Da ich selber in meiner Heimatgemeinde an der Auswahl und der Einrichtung des Pilgerwegsstrecke beteiligt war, interessierte mich ganz besonders die Wegführung.
Erwähnt sei dazu, dass ich mit meinem Freund die zwei heißesten Tage des Sommers zum Pilgern erwischt habe, was mich natürlich für die beschatteten Wegteile beeinflusst hat. Es begann wunderbar, danke den Mettenern, sie haben einen idealen Weg der Ruhe und Öffnung gefunden. Durch die Stadt Deggendorf tritt man Asfalt, hat aber mannigfaltige Einkehrorte. Gleich nach der Stadt führt es noch einmal erbaulich weiter. Für den weiteren Weg bis ins Donautal hinunter, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es da keinen wanderbareren Weg als diese Asfaltbahn gegeben hätte, wo doch der Hang des Donautales reich bewaldet ist.
Die weitere Wegführung ist bis Vilshofen ident mit dem Radweg, wobei man auch den Damm ganz gut begehen kann. Bei beinahe 40° Celsius, dauerbestrahlt vom brennenden Planeten, hat man allerdings einige Sünden abzubüßen.
Traumhaft pilgert man von Vilshofen nach Aldersbach, wie durch einen natürlichen Tunnel auf feinsandigem Weg. Danke den Wegfindern, ihr hättet auch auf der Strecke nach Ortenburg noch viel Arbeit, wenn ihr dafür zuständig wäret.
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